Soziale Zukunft durch Schulerfolg

Der Bildungssoziologe Pierre Bourdieu betont, dass das Bildungskapital die zentrale Ressource für die Lebenschancen eines Individuums ist.

Die Auslesefunktion beim Zugang zu sozial als höher oder tiefer bewerteten Positionen nach dem Leistungsprinzip übernimmt die Schule. Sie ist die „einzige soziale Dirigierungsstelle für Beruf, Stellung und Lebenschancen des Einzelnen in der Gesellschaft.“ (H. Schelsky, Soziologe).

Wer einen niedrigen Bildungsgrad hat, hat auch meistens wenig Einkommen und Berufsprestige. Die Bildungswahl ist also eine Statusentscheidung, die die Lebenschancen einer Person maßgeblich bestimmt.

Durch professionelle Hilfe können Schüler

- ihre Wissenslücken schließen

- tieferes Verständnis des Stoffes erlangen

- wieder Selbstvertrauen gewinnen

- das eigenständige Lernen lernen

- den Anschluss schaffen

- ihre Noten verbessern

- und einen höheren Bildungsgrad erreichen